Die Deutsche Film AG, kurz DEFA, wurde 1946 als deutsch-sowjetische Aktiengesellschaft in der sowjetischen Besatzungszone gegründet. Knapp fünf Jahrzehnte begleitete sie die Geschichte der DDR.
Männer, die sich mit stolzgeschwellter Brust hinter einem Podium aufbauen, geben schnell eine lächerliche Figur ab. Vor allem dann, wenn die Härte, die sie sich ins Gesicht zu zwingen versuchen, nicht ...
Staatlich gefördert und kontrolliert, häufig von politischen Debatten flankiert, inspiriert von der internationalen Filmkunst, verboten oder gefeiert – das Filmschaffen der DEFA ist facettenreich und ...
Potsdam. Die Deutsche Film-Aktiengesellschaft, kurz Defa, wurde am 17. Mai 1946 in Potsdam-Babelsberg als erstes deutsches Nachkriegsfilmstudio gegründet. Sie entwickelte sich zur zentralen ...
Das volkseigene Filmstudio der DDR wurde 1946 gegründet. Insgesamt entstanden in den DEFA-Studios ungefähr 700 Spielfilme, 750 Animationsfilme sowie 2.250 Dokumentar- und Kurzfilme. Bis heute in ...
Rund um den 75. Jahrestag der DEFA-Gründung am 17. Mai bieten der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) ein umfangreiches Programm und eine große Werkschau mit über ...
Bern (adn) - Der DEFA-Film Karla, den Hermann Zschoche 1966 nach einem Drehbuch von Ulrich Plenzdorf gedreht hat, war der erste einer Serie von DDR-Filmen, die seit letzter Woche im Schweizer ...
Evelyn Carow gehört zu den bedeutendsten Cutterinnen des DDR-Kinos. Als Schnittmeisterin arbeitete sie in einem Beruf, der damals ausschließlich von Frauen ausgeübt wurde und lange unterschätzt blieb.
Rund um den 75. Jahrestag der DEFA-Gründung am 17. Mai bieten der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) ein umfangreiches Programm und eine große Werkschau mit über ...
Rund um den 75. Jahrestag der DEFA-Gründung am 17. Mai bieten rbb und MDR ein umfangreiches Programm und eine große Werkschau mit über 50 DEFA-Filmen in der ARD-Mediathek. Vor 75 Jahren, am 17. Mai ...